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SPIELPLAN 19/20, Aktuell Spielplan (PDF)

Willkommen auf der Schauwerk-Webseite

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Cornelia Montani: Klärli und der belgische Pilot - Eine Liebe im 20. Jahrhundert
Cornelia Montani: Klärli und der belgische Pilot - Eine Liebe im 20. Jahrhundert

Cornelia Montani: Klärli und der belgische Pilot

Eine Liebe im 20. Jahrhundert

Cornelia Montani, Joe Fenner und Daniel Schneider spüren in ihrem Theaterprojekt erzählend, musizierend und spielend dem ereignisreichen Leben einer Innerschweizer Arzt-Frau nach. Berührend, aufrüttelnd – wahr.

Feinfühlig erzählt Clairelise Montani in ihrem biografischen Roman «Sei lieb mit Klärli» die Lebensgeschichte ihrer Mutter Klärli Jung-Locher. Das Buch enthüllt auch Abgründiges über den heiss geliebten Vater der Autorin, den charmanten, angesehenen Landarzt Dr. Emil Jung aus Cham. Dinge, die wohl niemand, der ihn kannte, für möglich gehalten hätte – genauso wenig wie die geheime Vorgeschichte dieser vorbildlich scheinenden Ehe.
Eine grosse Liebe, eine gemeine Intrige, eine tragische Krankheit, eine mondäne Ehe, die vom Traum zum Albtraum wird, und zuletzt ein Happyend mit exotischem Kolorit: Stoff für einen epischen Roman. Mit einem Unterschied: diese Geschichte ist wahr!
Zu dritt spüren Cornelia Montani, Joe Fenner und Daniel Schneider erzählend, musizierend und spielend dem ereignisreichen Leben einer Innerschweizer Arzt-Frau aus dem letzten Jahrhundert nach. Es ist ein Leben im fragilen Wohlstand, geprägt von Entbehrungen, Enttäuschungen und Intrigen. Auf der anderen Seite stehen die Befreiung aus gesellschaftlichen und privaten Zwängen, eine grosse Lebenslust und ein spätes, fast unglaubliches Liebesglück.
Eine wahre Geschichte, vor dem Hintergrund der Zwischenkriegsjahre, des 2. Weltkrieges, der Zeit des kalten Krieges, des Mauerfalls und der darauf folgenden grossen Hoffnungen.

www.cornelia-montani.ch
Trailer

Eintritt Fr. 35.– | 23.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb 30 Min. vor Beginn

HABERHAUS BÜHNE | Neustadt 51 | Schaffhausen
Freitag, 20. September 2019 | 20.30 Uhr
Sonntag, 22. September 2019 | 17.00 Uhr

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jugendclub momoll: Addio Palermo! - von Xenia Ritzmann (Uraufführung) | ab 11 Jahren
jugendclub momoll: Addio Palermo! - von Xenia Ritzmann (Uraufführung) | ab 11 Jahren

jugendclub momoll: Addio Palermo!

von Xenia Ritzmann (Uraufführung) | ab 11 Jahren

Spiel: Matthias Felix, Lilith Holscher, Luana Maletinsky, Hanna Schudel, Ronja Schüle, Soraya Stüdli; Livemusik: Thierry Schraff.

Sizilien im Jahr 1961: Drei junge Frauen ziehen mit ihrem Puppentheater übers Land. In Palermo bietet ihnen ein Orangenbauer an, sie in seinem Pickup mitzunehmen. Als er zusätzlich zwei Schwestern dazu einlädt, wird nicht nur der Platz im Auto knapper: Die beiden Neuankömmlinge wollen partout nichts über sich preisgeben. Doch ihre Vergangenheit holt sie ein, auch lange nachdem sie Palermo Lebewohl gesagt haben: Ihre Familie will sie um jeden Preis zurück nach Hause holen. Auf einer im- mer bedrohlicheren Reise müssen sich alle die Frage stellen: Vertraut man der Anderen? Und vor allem: Wie viel ist einem der eigene Hals wert?

ADDIO PALERMO! erzählt – mit viel Livemusik – vom Mut, das Richtige zu tun.
Regie: Jürg Schneckenburger; Leitung Musik: Joscha Schraff; Choreographie: Angie Müller.
Flyer
Eintritt Fr. 25.– | 15.– Kinder, mit Legi
Türöffnung 15 Minuten vor Beginn
Dauer: ca. 1 Stunde | ohne Pause

FASSBÜHNE | Webergasse 13 | Schaffhausen
Sa 26.10. (Première) | Di 29.10. | Do 31.10. | Fr 1.11. | Mi 6.11. | Do 7.11. | Sa 9.11. | Mo 11.11. | Di 12.11. | Sa 16.11. | 20.00 Uhr

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Theater Sgaramusch: Verbotte! - Für alle ab 7 Jahren

Theater Sgaramusch: Verbotte!

Für alle ab 7 Jahren

Lügen ist verboten, die Wahrheit sagen ist aber auch nicht immer gut. Geheimnisse darf man nicht verraten. Oder nur dem besten Freund. Den besten Freund aber nicht verraten! Ausser er ist ein Bösewicht.

Aber darf ich mir andere Eltern wünschen als die eigenen?
Und ist es wirklich verboten, den Wolf zu schiessen, der meine Schafe frisst?
Soll ich verhungern oder er?

Eins ist sicher: nachts hinaus in den Wald und in eine Höhle klettern, nur weil einem das ein Stück Brot eingeflüstert hat − das geht auf keinen Fall!

Eine vergnügliche Reise in kurzen Episoden durch den Irrgarten von all dem, was man nicht darf aber doch gerne möchte … vielleicht sogar nur,
weil es verboten ist.

«Die Fantasie von Sgaramusch ist unerschöpflich. Mit unbändiger Spielfreude stürzt sich die Gruppe in rasant wechselnde Rollen und macht noch die absurdesten Hakenschläge ihrer Geschichte absolut glaubhaft.» Zürcher Theaterspektakel 2011

«Verbotte!» ist im November zum letzten Mal zu sehen. Zum Trost: Im Sgaramusch-Repertoire bleiben immer noch zehn verschiedene Stücke!

Eintritt Fr. 25.– | 15.– Kinder, mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb 15 Minuten vor Beginn
Dauer: ca. 50 Minuten | ohne Pause

HABERHAUS BÜHNE | Neustadt 51 | Schaffhausen
Sonntag, 3. November 2019 | 14.00 Uhr

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Jürg Kienberger: eingerockt und ausgesungen - Eine musikalische-leichtfüssige Hommage an Zwingli
Jürg Kienberger: eingerockt und ausgesungen - Eine musikalische-leichtfüssige Hommage an Zwingli

Jürg Kienberger: eingerockt und ausgesungen

Eine musikalische-leichtfüssige Hommage an Zwingli

Schauspieler und Musiker Jürg Kienberger versetzt sich in die Wahrnehmung und Welt des musikbegeisterten Zwingli und zeichnet eine fiktive Biografie Zwinglis und seinen anfangs widerwillig beschrittenen Weg zum Reformator nach.


Wie wuchs am Ende des 15. Jahrhunderts ein Kind in Wildhaus auf, das als junger Mann früh im Tolggenrock am Stehpult stand und eine Vision von einer besseren Welt hatte, mit der er die Kirche und den Staat aus den Angeln hob?
Jürg Kienberger schlüpft in die Rolle des musikbegeisterten Zwingli und liest aus einem fiktiven Briefwechsel, in dem er mit seiner Kindheit in Wildhaus und dem, was man sich so über ihn erzählt, aufräumt.

«Play it again, Zwingli! Das ist der Ton des Abends. Auf der Bühne stehen Klavier, Hackbrett und Liliput-Orgel, eine Flöte und eine Spieldose sind auch dabei. Damit erzählt Jürg Kienberger von Zwinglis Kindheit. Die Instrumente bilden die Szenerie: Es ist das Pfarrhaus in Weesen, wohin Zwingli 1489 aus dem Toggenburg zu seinem Götti in die Schule gekommen war. Zwingli liebte die Musik. [...] Kienberger spielt mit allen Dingen, die um ihn sind, und bringt sie zu einem eigenen Klang. So tönt Zwinglis Kindheit nicht nur nach Choral. Pink Floyd und Bob Dylan sind auch dabei. Herrgottsack! Eine bessere Musik für die Reformation heute gibt es nicht.» Tages-Anzeiger

Eine Co-Veranstaltung mit dem Pfarrkapitel Schaffhausen

Eintritt Fr. 30.– | 20.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 19.45 Uhr
Dauer ca. 75 Min. | ohne Pause

KAMMGARN | Baumgartenstrasse 19 | Schaffhausen
Freitag, 08. November 2019 | 20.30 Uhr

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Knuth und Tucek: Heimat

Ein Ammenmärchen

Hochtheatralisches Kabarett mit gewaltig weiblicher Satire und barbarischer Musikalität.

Kontinente driften, Polkappen schmelzen, Millionen wandern, Unionen brechen, Drohnen fliegen, Algorithmen regieren und Volksversteher brüllen, während auf helvetischen Balkonen immer noch die postfaktischen Geranien blühen: Zuhause ist, wo nichts gesprengt wird. Knuth und Tucek, die Königinnen dunkler Märchenstunden, knallen liederliche Farbbeutel an Patrias stahlgraue Fassade, zersingen patridiotische Schierlingsbecher und migrieren musengeküsst und zaunreitend über die Grenzen unheimeliger Vaterländer. Eine Heimsuchung der weiblichsten Art, eine Un-Hymne an die Kraft der Kunst.

«Betörende Musik und spitzzüngige Texte»

11 prallbunte, abenderfüllende Stücke voller Hirnräusche, Herzouvertüren und Humorhinterhalte haben seither das offenohrige Publikum begeistert. Hintersinnige Liedlinien umschmeicheln inhaltsfunkelnde Textkaskaden, sprühender Geist bewässert wunderliche Wortfelder, lachende Augen beweinen des Messerblickes Schärfe – alles hausgemacht und handgeschöpft - Bühnenkunst der unbeschreiblichen Art!

Schweizer Kleinkunstpreis 2019, Deutscher Kleinkunstpreis (Sparte Chanson) 2014, Schweizer Kabarett-Preis Cornichon 2013, Salzburger Stier 2011

Eintritt Fr. 35.– | 23.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb 20.00 Uhr
Dauer ca. 80 Min. | ohne Pause

HABERHAUS BÜHNE | Neustadt 51 | Schaffhausen
Freitag, 15. November 2019, 20.30 Uhr

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Olli Hauenstein: Clown-Syndrom - Bezaubernde Komik
Olli Hauenstein: Clown-Syndrom - Bezaubernde Komik
Olli Hauenstein: Clown-Syndrom - Bezaubernde Komik

Olli Hauenstein: Clown-Syndrom

Bezaubernde Komik

Es stehen zwei Künstler auf der Bühne, welche sich von Natur aus unterscheiden. Olli Hauensteins Partner ist Eric Gadient, ein Schauspieler mit Down-Syndrom, beiden gemeinsam ist das Clown-Syndrom. Mit viel Poesie, Musik und Humor agieren sie auf Augenhöhe und machen ihre Unterschiede irrelevant, gar unsichtbar.

Die beiden stellen Hierarchien um und hinterfragen gängige Muster, was ebenso hinreissend wie berührend ist. Echte Commedia dell’Arte oder Haute Cuisine der Komik.
Mit Angelrute, Netz und ohne doppelten Boden ziehen die beiden Protagonisten los um den grossen Fang zu machen. Was sie aber an Land ziehen sind keine Fische, sondern unglaubliche Geschichten. In ihrem Netz verfangen sich verrückte Hirngespinste ebenso wie zauberhafte Träume. Das Zusammenspiel lebt von grossen Gefühlen, Witz und Tiefgang, den unverkennbaren Merkmalen von Clown-Syndrom.
Der Musiker und Theaterprofi Andreas Kohl (musikalischer Leiter am Theater Konstanz) kreiert am Piano Klangwelten für die Fantasien der beiden Protagonisten und reagiert spontan auf ihre unvermeidlichen Improvisationen.

Trailer
Webseite Bericht «Insieme» Interview

Eine Co-Veranstaltung mit insieme Schaffhausen
Unterstützt vom Migros Kulturprozent

Eintritt Fr. 30.– | 20.– Kinder, mit Legi, IV
Türöffnung | Barbetrieb 16.15 Uhr
Dauer ca. 95 Min. | inkl Pause

KAMMGARN | Baumgartenstrasse 19 | Schaffhausen
Sonntag, 24. November 2019, 17.00 Uhr

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Hanspeter Müller-Drossaart: Der Trafikant

Eine szenische Bearbeitung des Romans von Robert Seethaler

Die Geschichte eines jungen Mannes Franz Huchel, in den Dreissigerjahren aus der ländlichen Welt des Salzkammerguts in die Metropole Wien verpflanzt; seine ersten Erfahrungen mit der Liebe, die Begegnung mit dem „Frauen-Versteher“ Dr. Sigmund Freud und die verstörenden Einblicke in eine aufkeimende, zerstörerische Rassen-Ideologie prägen diese grossartige Geschichte.

Vielstimmig und bildhaft kommen Seethalers Figuren in der monologischen Dramatisierung von Hanspeter Müller-Drossaart (Regie Buschi Luginbühl) auf die Erzählbühne.
Österreich 1937: Der 17-jährige Franz Huchel verlässt seine Heimat in Nussdorf am Attersee im Salzkammergut, um in Wien als Lehrling in einer Trafik – einem kleinen Tabak- und Zeitungsgeschäft – sein Glück zu suchen. Dort begegnet er eines Tages dem Stammkunden Sigmund Freud und ist sofort fasziniert von ihm. Im Laufe der Zeit entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen den beiden. Als sich Franz unglücklich in die Varietétänzerin Anezka verliebt, sucht er beim alten Professor Rat. Aber für den weltbekannten Psychoanalytiker ist das weibliche Geschlecht ebenso rätselhaft wie für Franz. Ohnmächtig fühlen sich beide auch angesichts der sich dramatisch zuspitzenden politisch-gesellschaftlichen Verhältnisse. Und schon bald werden Franz, Freud und Anezka jäh vom Strudel der Ereignisse mitgerissen.

Robert Seethalers vitale und figurenreiche Komposition eignet sich hervorragend für die szenische Überführung auf die Bühne. Die plastischen Dialoge des Buches versprechen auch im darstellerisch-klanglichen Raum überzeugende Wirkung.
Die inhaltliche Gegenüberstellung von ideologischer Verblendung und Lebens- und Liebes-Schulung eines jungen Menschen sind in ihrer universellen Aussage-kraft zeitlos gültig.

«Die anschauliche Vermittlung von hochkarätiger Literatur mit schauspielerischem Handwerkszeug ist mir ein grosses Anliegen. Ich glaube, dass Seethalers Werk über die einfache Leseerfahrung hinaus auch auf der Bühne überzeugende Strahl-kraft beweisen wird.» Hanspeter Müller-Drossaart.

Eintritt Fr. 30.– | 20.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb 20.00 Uhr

HABERHAUS BÜHNE | Neustadt 51 | Schaffhausen
Freitag, 29. November 2019 | 20.30 Uhr

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Theater samt&sonders: FLIEGEN! - Ein Figurentheater für Menschen ab 4 Jahren
Theater samt&sonders: FLIEGEN! - Ein Figurentheater für Menschen ab 4 Jahren

Theater samt&sonders: FLIEGEN!

Ein Figurentheater für Menschen ab 4 Jahren

Mathilda Maus will fliegen! Nichts und niemand kann sie davon abhalten. Schon gar nicht der blöde Rabe, der sie immer piesackt! Zusammen mit ihren Freunden, Jäck de Schnägg und Frieder Frosch, wird sie dem Raben schon zeigen, dass auch Mäuse fliegen können. Dass dabei so ziemlich alles schief geht, ahnen wir bereits!

Hermann Riese ist Strassenwischer. Er hat’s gerne ruhig und ordentlich. Warum es seit Neuestem hinter dem Gartenzaun tönt, kracht und rumpelt, kann er sich nicht erklären. Ihm macht die ganze Sache gehörig Angst. Hermann heisst zwar Riese, ist aber ganz und gar keiner – im Gegenteil.

Fliegen ist eine Geschichte mit zwei Anfängen und einem Ende. Eine Geschichte über Mut, Übermut und einer ungewöhnlichen Freundschaft. Gespielt wird in Kombination von Schauspiel und offener Spielweise mit Tischfiguren. Bühnenbild und Requisiten sind allesamt aus dem Werkstoff Karton.
Spiel: Irene Rutishauser und Patricia Sauter

Trailer

Eintritt 15.– für alle
Türöffnung 15 Minuten vor Beginn
Dauer ca. 50 Min. | ohne Pause

HABERHAUS BÜHNE | Neustadt 51 | Schaffhausen
Sonntag, 1. Dezember 2019 | 14.00 Uhr

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Love Letters - Mit Selina Gerber und Uwe Heinemann

Love Letters

Mit Selina Gerber und Uwe Heinemann

Dem US-amerikanischer Bühnenautor A.R. Gurney (1930–2017) ist mit «Love-Letters» eines der wahrscheinlich schönsten Theaterstücke über die Liebe gelungen. Das klingt kitschig. Ist es aber keinesfalls.

Andy liebt Melissa und Melissa liebt Andy. Eigentlich. Trotzdem finden die beiden nicht wirklich zueinander. Dafür schreiben sie sich über fünfzig Jahre lang Briefe. Zuerst Zettelchen unter der Schulbank, dann Briefe per Post. Sie ist aus reichem Haus, er aus gutem. Er liebt es Briefe zu schreiben, sie nicht. Andy trifft seine Entscheidungen nach reiflicher Überlegung und mit System, sie ist spontan und chaotisch. Er steigt die Karriereleiter hinauf und sie stolpert tiefer und tiefer. Zwei Menschen, nicht gerade füreinander geschaffen- könnte man meinen. Doch lassen Sie sich überraschen!

Selina Gerber lebt in Schaffhausen und arbeitet als Theaterpädagogin, Schauspielerin und Regisseurin (u.a. beim Sommertheater 2019). Uwe Heinemann lebt in Jestetten und arbeitet und wirkte als Regisseur und Schauspieler bei zahlreichen Theaterprojekte mit.

Eintritt Fr. 30.– | 20.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb 20.00 Uhr
Dauer bis ca. 22.15 Uhr

HABERHAUS BÜHNE | Neustadt 51 | Schaffhausen
Freitag, 6. Dezember 2019 | 20.30 Uhr
Sonntag, 8. Dezember 2019 | 17.00 Uhr

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Theater Sgaramusch: Tätärätätäää - ab 5 Jahren
Theater Sgaramusch: Tätärätätäää - ab 5 Jahren

Theater Sgaramusch: Tätärätätäää

ab 5 Jahren

Nach der erfolgreichen Premiere und einer zweiten ausverkauften jups-Vorstellung im September 2019 spielen Nora Vonder Mühll und Stefan Colombo ihr neustes Stück erneut in Schaffhausen: Am Sonntag für Familien, ab Montag für Schulen.

Die Show beginnt. Los ihr Clowns, zeigt uns was!Nur: Das ist gar nicht so einfach, wenn man sich nicht mal getraut, das Publikum zu begrüssen. Oder sich in die Haare gerät und danach wieder Frieden machen muss. Keine Zeit für Kindereien, es muss weitergehen!
Hinter dem Vorhang war es paradiesisch. Doch nun sind die Clowns auf der Bühne. Die Anforderungen sind hoch. Können sie alles, was sie müssen? Und müssen sie wirklich alles können, was sie sollen?
Drei Individuen begegnen den Vorstellungen und Ansprüchen der Gesellschaft. Wir sind dabei, wie sie damit umgehen, mitmachen, rebellieren, oder einen eigenen Weg finden. Vorhang auf, Bühne frei!
… Hallo?……. Clowns? ……. Los, raus mit euch! Tätärätätäää!

Vorschau SHN vom 5.9.2019 Vorschau SH AZ vom 5.9.2019 Trailer

Eintritt Fr. 25.– | 15.– Kinder, mit Legi
Türöffnung 13.45 Uhr
Dauer 50 Minuten

HABERHAUS BÜHNE | Neustadt 51 | Schaffhausen
Sonntag, 12. Januar 2020 | 14.00 Uhr

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Theatersport - Improtheater

Theatersport

Improtheater

Am Freitag spielen Kirsten Sprick (Hamburg) und Birgit Linner gegen und mit Reto Bernhard und Randulf Lindt von Improphil Luzern.
Am Samstag treffen Martina Schütze und Birgit Linner (beide Improtheater Tsurigo) auf Kirsten Sprick und Nicole Erichsen (Bremen)

Unsere Gäste – wie immer grossartige Impro-SchauspielerInnen aus der Schweiz und aus Deutschland.
Für die Moderation konnten wir wiederum Bettina Wyer engagieren und wie immer ist die Pocketband mit Marcel Suk, Bert Engelhaupt, Mike Bischof mit von der Partie.

Eintritt pro Abend Fr. 35.– | 23.– mit Legi, Kinder
Eintritt beide Abende Fr. 50.– | 30.– mit Legi, Kinder
Türöffnung | Barbetrieb ab 19.45 Uhr
Dauer ca. 2 Stunden | mit Pause

KAMMGARN | Baumgartenstrasse 19 | Schaffhausen
Freitag 17. Januar | Samstag 18. Januar 2020 | 20.30 Uhr

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jugendclub momoll: Addio Palermo! - von Xenia Ritzmann | ab 11 Jahren

jugendclub momoll: Addio Palermo!

von Xenia Ritzmann | ab 11 Jahren

Spiel: Matthias Felix, Lilith Holscher, Luana Maletinsky, Hanna Schudel, Ronja Schüle, Soraya Stüdli; Livemusik: Thierry Schraff.

Sizilien im Jahr 1961: Drei junge Frauen ziehen mit ihrem Puppentheater übers Land. In Palermo bietet ihnen ein Orangenbauer an, sie in seinem Pickup mitzunehmen. Als er zusätzlich zwei Schwestern dazu einlädt, wird nicht nur der Platz eng. Und es beginnt eine bedrohliche Reise.
ADDIO PALERMO! erzählt – mit viel Livemusik – vom Mut, das Richtige zu tun.
Regie: Jürg Schneckenburger; Leitung Musik: Joscha Schraff; Choreographie: Angie Müller.
Eintritt Fr. 25.– | 15.– Kinder, mit Legi
Türöffnung 15 Minuten vor Beginn
Dauer: ca. 1 Stunde | ohne Pause

FASSBÜHNE | Webergasse 13 | Schaffhausen
Di 11. | Do 13. | Di 18. | Do 20. | Mo 24. | Mi 26. | Fr 28. Feb. | Di 3. | Sa 7. März (Dernière) | 20.00 Uhr

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Theater Ariane: Die rote Jungfrau - mit Rachel Matter+Mona Petri.  Regie: Jordi Vilardaga

Theater Ariane: Die rote Jungfrau

mit Rachel Matter+Mona Petri. Regie: Jordi Vilardaga

«Eines Tages sah sich Aurora Rodríguez veranlasst, ihre Tochter Hildegard zu töten». So beginnt diese auf einem wahren Fall basierende Geschichte, in der Täterin und Opfer von Anfang an bekannt sind.

Mit den Mitteln des dokumentarischen Theaters wird die Geschichte zweier aussergewöhnlicher Frauen erzählt, die bei der Umsetzung ihres Traumes von einer besseren Welt an die Schranken gesellschaftlicher Konventionen stossen und letztendlich an ihren eigenen Ansprüchen scheitern. Eine spröde, aber atemlos spannende Geschichte zum Thema Emanzipation und Manipulation. Ein Stoff, der eine irritierende Aktualität aufweist.

Aurora beschliesst, ein Kind in die Welt zu setzen, das befähigt sein soll, die Menschheit – vor allem die Frauen – zu befreien. Dabei geht sie ganz rational vor: sucht einen Mann, der bereit ist, nach erfolgter Zeugung zu verschwinden. Sie findet ihn, wird schwanger, übersiedelt nach Madrid und bringt 1914 das Mädchen Hildegart zur Welt. Von Anfang an kümmert sie sich intensiv um seine Erziehung. Mit vierzehn Jahren macht Hildegart das Abitur, mit siebzehn schliesst sie das Studium der Rechte ab. Als aktive Sozialistin und Gewerkschafterin greift sie ins politische Leben ein, als entschiedene Verfechterin der Rechte der Frau kämpft sie in Vorträgen und Büchern für deren Gleichberechtigung. Als sie scheinbar daran ist, die hohen von ihrer Mutter in sie gesetzten Erwartungen zu erfüllen, kommt sie mit achtzehn Jahren durch deren Hand zu Tode.

Die Geschichte von Aurora und Hildegart Rodríguez ist historisch belegt. Gesicherte Fakten gibt es in grosser Anzahl. Der Fall wurde mehrfach und zu verschiedenen Zeiten dokumentarisch behandelt. Nicht zuletzt existieren mehr als ein Dutzend Bücher und Broschüren, sowie unzählige Zeitungsartikel von Hildegart selbst verfasst.
Jordi Vilardaga und die Schauspielerinnen Rachel Matter und Mona Petri gestalten in dieser Inszenierung aus authentischem Material, das sie über weite Strecken unverändert wiedergeben, eine fiktionale Kunstform.

Eintritt Fr. 30.– | 20.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb 20.00 Uhr

HABERHAUS BÜHNE | Neustadt 51 | Schaffhausen
Freitag, 14. Februar 2020 | 20.30 Uhr

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Schertenlaib & Jegerlehner: Textur - Sehnsuchtsgroove und Texte ihrer selbst

Schertenlaib & Jegerlehner: Textur

Sehnsuchtsgroove und Texte ihrer selbst

Auch in ihrem vierten Programm arbeiten Schertenlaib + Jegerlehner mit der subversiven Kraft der Phantasie, pendeln schwankend zwischen höherem Blödsinn und der Tiefe des Raums.

Ordnung und Chaos, Innigkeit und leichtfüssiger Irrsinn, Weltallmusik und Klangteppich verdichten sich. Übrig bleibt die Suche nach Rhythmus, Poesie, Sinnlichkeit und Balance. Während Schertenlaib noch ganz bei sich ist und nach der Quadratur des Kreises sucht, schwadroniert Jegerlehner leichtfüssig entlang der Weltläufigkeit und verstrickt sich im Groove. Beide wissen: Es ist der beat, der bleibt.

Eintritt Fr. 35.– | 23.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb 20.00 Uhr
Dauer ca. 105 Min. | inkl. Pause

HABERHAUS BÜHNE | Neustadt 51 | Schaffhausen
Freitag, 28. Februar 2020 | 20.30 Uhr

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Judith Bach: Claire alleene - Aus lauter Lebenslust

Judith Bach: Claire alleene

Aus lauter Lebenslust

Judith Bach feierte im Herbst 2018 mit ihrem ersten Solo-Chansonkabarett im Schauwerk-Programm Première. Die Schaffhauser Vorstellungen waren allesamt ausgebucht. Klar, dass wir gleich einen zweiten Spielblock mit ihr vereinbarten.

Sturmfrei für Claire! Zum ersten Mal allein auf der Bühne, hat die 'Kleene mit de kurze Beene' erstaunlich viel Platz. Sie singt und schnabuliert frei nach Berliner Schnauze, purzelt von Augenblick zu Augenblick, verliert den Faden, aber nie sich selbst. Sie fliegt ohne Flügel, dafür mit Mozart am Klavier. Landet flugs im Himmel bei ihrer kleinen weisen Großmutter, einem quirligen Frauenzimmer aus einer völlig anderen Zeit, die vor den Augen des Zuschauers so lebendig wird, dass man meint, sie sei für den Abend kurz auferstanden. Claires erstes Soloprogramm strotzt von selbstgeschriebenen Liedern, katastrophalen Tanzeinlagen und guten Fragen nach dem Sinn und Unsinn dieses Lebens.

Ein philosophisches Chansonkabarett. Überraschend, zart und frech.
Regie: Cornelia Montani

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Eintritt Fr. 30.– | 20.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb 20.00 Uhr
Dauer ca. 75 Min. | ohne Pause

HABERHAUS BÜHNE | Neustadt 51 | Schaffhausen
Donnerstag, 5. März 2020 | 20.30 Uhr
Freitag, 6. März 2020 | 20.30 Uhr
Sonntag, 8. März 2020 | 17.00 Uhr

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Theater Fleisch + Pappe: Unter Artgenossen

Figurentheater für Erwachsene

In Kathrin Bosshards Soloprogramm zieht eine Hyänendame in ein Mietshaus und lässt dort die Fassaden ihrer Mitbewohner bröckeln. Ein Kampf um Anerkennung, Geld und Macht entbrennt und nimmt seinen tragikomischen Lauf.

In scheinbarer Eintracht teilen sich Künstlerkatze Laetitia, Altpunker Hund Lutz, die verwitwete Kröte Berger und deren Pflegetochter Gänschen Milenka das Stadthaus von Hase Bernhard. Doch hinter der Fassade geht es tierisch ab: Als eine geheimnisvolle Hyänendame freundlichen Charakters und unklarer Herkunft die Beletage im zweiten Stock bezieht, löst sie mit ihrer befremdlich unbefangenen Art einen Wirbelwind an Ereignissen aus.
Das Innerste der Mieter kehrt sich nach aussen. Ein schräges Spiel um Reichtum, Macht, Anerkennung und Ruhm nimmt seinen tragikomischen Lauf, lässt Fassaden bröckeln und Mauern wanken. Jede Ähnlichkeit mit real existierenden Personen ist rein zufällig, aber unvermeidlich...
«Unter Artgenossen» mit fünf skurrilen, sehr menschlichen Puppen ist ein tragikomischer Krimi und eine coole Soap. Sitzen wir in einem hinterhältigen Drama à la Biedermann und die Brandstifter oder in einem Mafiakrimi mit Spielschulden und Schwarzgeld? Da ist von allem etwas drin... ein spannendes Stück mit psychologischem Scharfsinn.“

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Eintritt Fr. 30.– | 20.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb 20.00 Uhr
Dauer ca. 75 Min. | ohne Pause

HABERHAUS BÜHNE | Neustadt 51 | Schaffhausen
Freitag, 13. März 2020 | 20.30 Uhr

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Lässer&Lenz: Mittelland - Der Soundtrack zum Leben im Mittelland

Lässer&Lenz: Mittelland

Der Soundtrack zum Leben im Mittelland

Seit vielen Jahren reisen Pedro Lenz & Max Lässer mit ihren eigenen Projekten durchs Land. Dabei haben sie sich immer wieder gegenseitig gehört, gelesen und geschätzt. Nun fanden sie, es sei an der Zeit, ein gemeinsames Programm zu erarbeiten. Was dabei herausgekommen ist, schwankt zwischen Melancholie und Heiterkeit, zwischen Tiefsinn und Blödsinn.

Der von seinem «Überlandorchester» her bestbekannte Zürcher Gitarrist Max Lässer spielt den Soundtrack zu Pedro Lenz’ Geschichten vom Lebensgefühl im Mittelland. Sobald Lässer die Palette seiner Saiteninstrumente zum Klingen bringt, erhalten die Texte von Lenz eine neue Bedeutung. Bald erzählen die Instrumente eine Geschichte zur Musik der Worte, bald ist es umgekehrt.

«Gschichte si nid wi Zähn, wo nume zwöi Mou chömen und wenn se verbrucht hesch, isch fertig. Nei, d Gschichte wachsen immer wieder noche.»


Eintritt Fr. 35.– | 23.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 19.45 Uhr

KAMMGARN | Baumgartenstrasse 19 | Schaffhausen
Freitag, 20. März 2020 | 20.30 Uhr

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Häberli Oggier: Wörter wie wir - Lesung mit Geschichten, Bildern und Filmen

Häberli Oggier: Wörter wie wir

Lesung mit Geschichten, Bildern und Filmen

Geschichten sind nicht gut, weil sie wahr sind, sondern weil sie überzeugen. Und davon handelt das erste Geschichtenprogramm von Häberli Oggier. Wenn es also nicht gut ist, ist es immerhin wahr.

Da läuft ein Panther frei herum. Nicht in den Regenwäldern Südostasiens, sondern im Laubwald im Kanton Bern. Woher kommt er? Warum ist er hier? Wann geht er wieder? Auf migrierende Bären ist man hierzulande mittlerweile vorbereitet und weiss, was zu tun ist: Bär, Problembär, Risikobär, toter Bär. Aber dieses Tier kennt man auch beim Amt für Jagd und Fischerei nicht – ein Land steht Kopf.
Häberli Oggier erzählen Geschichten über die Eigenschaften der viertgrössten Raubkatze der Welt, über Angst und wie sie funktioniert, und darüber, was das Ganze eigentlich mit Sprache zu tun hat. Wer also schon immer wissen wollte, was genau ein Panther ist oder wieso der Pass Pass heisst, der kann das googlen. Wer den beiden auch danach noch zutraut, irgendetwas Interessantes zu erzählen zu haben, der sollte "Wörter wie wir" sehen. Er darf sie aber auch anders sehen; oder sie.
Mit «Wörter wie wir» wechseln Lorenz Häberli und Luc Oggier, bekannt als «Lo und Leduc» von der grossen Musik- auf die kleine Spoken Word-Bühne.
Youtube
Eintritt pro Abend Fr. 30.– | 20.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 19.45 Uhr
Dauer ca. 2 Stunden | inkl. Pause

KAMMGARN | Baumgartenstr. 19 | Schaffhausen
Freitag, 27. März 2020 | 20.30 Uhr

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Theater Gustavs Schwestern: Konrad

Das Kind aus der Konservenbüchse (ab 5 J.)

nach dem Buch von Christine Nöstlinger
Ein seltsames Paket stellt das Leben der chaotischen Frau Bartolotti komplett auf den Kopf. Im Paket ist eine Büchse, darin ein Kind: der siebenjährige Konrad.

Ein perfekter Junge aus der Fabrik, pflegelicht und blitzgescheit. Frau Bartololti kann sich nicht erinnern, ein Kind bestellt zu haben. Aber da er nun einmal da ist, behält sie ihn. Ihr Freund, der Apotheker-Egon, ist vom Familienzuwachs begeistert. Die Kinder in der Schule können Konrad aber nicht ausstehen. Mit Ausnahme von Kitti: Sie findet ihn toll und wird seine beste Freundin.
Doch plötzlich stehen die Männer von der Fabrik vor Frau BartolottisHaustür: Sie wollen ihre Lieferung, die an die falsche Adresse geschickt wurde, zurück. Jetzt gibt es nur noch eins: Aus dem Musterknaben muss ein Rotzlöffel werden!

Spiel: Sibylle Grüter und Jacqueline Surer


Webseite

Eintritt 15.– für alle
Türöffnung 15 Minuten vor Beginn
Dauer ca. 50 Min. | ohne Pause

HABERHAUS BÜHNE | Neustadt 51 | Schaffhausen
Sonntag, 29. März 2020 | 14.00 Uhr

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SPIELPLAN 19/20, Vergangenes

Der neue Spielplan ist online -

Der neue Spielplan ist online

Wir freuen uns, das Schauwerk-Publikum mit unserer Auswahl aufzuwühlen, zum Lachen zu bringen, zu verstören, zu berühren, zu beglücken und auch hin und wieder zu irritieren.

Ein Klick bei den einzeln Veranstaltungen auf «Mehr» führt zu weitere Infos. Mit dem «Ticket»-Button können verbindlich Billette reserviert werden.


Uta Köbernick: Ich bin noch nicht fertig

Vorgängig Spielplanpräsentation und Apero

Mit Musikalischer Satire starten wir in die Spielzeit 2019/20. Davor offerieren wir einen Apero und präsentieren das neue Theaterprogramm in einer persönlichen, bebilderten Vorschau.

Zu früh gefreut? Ja, aber wann sonst.
In Köbernicks neuem Programm wird die Welt nicht geschönt, aber schöner. „Ich bin noch nicht fertig“ ist frohe Drohung. Ist Einsicht und Verheissung. Ist entschlossenes Zögern und das Gegenteil von Meinung.
Ist Motor und Lähmung, ist tobender Stillstand.
Ist beängstigende Freude. Ist Witz. Ist Ehrenrunde.
Ist Trost vielleicht. Und faule Ausrede. Ist präzise Schlamperei.
Ist Analyse mit sensiblen musikalischen Messgeräten.
Ist vollendete Skizze.
Als scheinintegrierte Deutsche in der Schweiz schlägt die gebürtige Europäerin ihre Ostberliner Wurzeln tief in die Blumentöpfe unserer Vorurteile. Aus der Sicht des Merkurs lebt sie hinterm Mond. Diese Einsicht stattet sie mit einer Demut aus, die sie gekonnt zu verbergen weiss, denn dass die diplomierte Schauspielerin mit dem Deutschen Kleinkunstpreis, dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik und dem Salzburger Stier ausgezeichnet wurde, ist dem Merkur zwar egal, doch hinterm Mond einleuchtend.
Webseite Uta Köbernick

Vor der Vorstellung lädt Schauwerk zur Spielplanpräsentation ein. In einer Kurzübersicht gibt Katharina Furrer einen bebilderten Einblick in die verschiedenen Stücke der Schauwerk-Spielzeit 2019/20. Und wie immer offerieren wir zum Spielzeitstart einen Apero. Die Schauwerk-Crew ist präsent und an der Abendkasse können Reservationen gemacht und Schauwerk-Abos gekauft werden.


Eintritt Fr. 35.– | 23.– mit Legi
Türöffnung 19.00 Uhr für Spielplanpräsentation
Türöffnung 20.00 Uhr für Uta Köbernick
Dauer bis ca. 22.10 | inkl Pause

KAMMGARN | Baumgartenstr. 19 | Schaffhausen
Freitag, 30. August 2019 | 20.30 Uhr
Spielplanpräsentation und Apero 19.00 Uhr

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Festival jups - 10. Ausgabe des Schaffhauser Kulturfestivals

Festival jups

10. Ausgabe des Schaffhauser Kulturfestivals

1 Konzert | 2 Theatervorstellungen | 1 Zaubershow | 1 «elternbetriebenes» Karussell | 19 Workshops | 7 freie Angebote – all das bietet das diesjährige 10. Schaffhauser Familienfestival jups.
Infos | Programm | Reservation

Highlights des 10. Familienfestivals werden sein: ein Best-of Konzert von Silberbüx, «Tätärätäää», ein nigelnagelneues Stück vom Theater Sgaramusch, Improtheater von und mit der Schnudergäng, ein aus Schwemmholz kreiertes Kinderkarussell mit "Elternantrieb" durch eine Gigampfi. Aber es gibt noch vieles mehr: 19 Workshops verschiedenster Kultursparten (auch Theater ist dabei) und sieben kostenlose Angebote locken zur Kammgarn. Zudem gibt es eine Kinderdisco, sowie zum Abschluss eine Zaubershow von Shorty.

Programm
ReservationInfos | Programm | Reservation€www.festival-jups.ch/programm

Div. Orte rund um die Kammgarn
Samstag, 7. | Sonntag, 8. September 2019

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TAPs Schnuder-Gäng - Die freche Improshow für alle ab 6 Jahren

TAPs Schnuder-Gäng

Die freche Improshow für alle ab 6 Jahren

Eine Welt voller Abenteuer!
Die Vorstellungen findet im Rahmen des Festival jups statt
Dauer ca. 60 Minuten
Die Reservation für Samstag ist geschlossen – für diese Veranstaltungen gibt es noch Tickets vor Ort!

Du triffst dich mit den Schauspielerinnen am Bandenort und bist Teil der SchnuderGäng. Gemeinsam taucht ihr in eine Geschichte ein, die ihr selber mitbestimmt. Es gibt brenzlige Abenteuer zu bestehen! Die drei ImprovisationsspielerInnen binden das junge Publikum nach Theatersport-Manier ins Spiel ein. Ihr wählt aus, welche Rätsel gelöst und welche Gefahren gemeistert werden sollen. Zudem gilt es jedes Mal eine Mutprobe zu bestehen... Hast du Lust, dich als Bandenmitglied in den Wirbel der Geschichten zu wagen? Dann komm mit! http://www.theaterampuls.ch/taps-schnudergaeng
Spiel: Kathrin Fischer, Brigitte Woodtli und Debora Wyss« Musik: Beni Külling

Eintritt Fr. 15.– für alle (Halbpreis mit Schauwerk-Abo)
Türöffnung | Barbetrieb ab 15 Minuten vor Beginn

jups

KAMMGARN | Baumgartenstr. 19 | Schaffhausen
Samstag, 7. September 2019 | 14.00 Uhr

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Theater Sgaramusch: Tätärätätäää - ab 5 Jahren
Theater Sgaramusch: Tätärätätäää - ab 5 Jahren

Theater Sgaramusch: Tätärätätäää

ab 5 Jahren

Die Show beginnt. Los ihr Clowns, zeigt uns was!
Nora Vonder Mühll und Stefan Colombo präsentieren ihre neuste Produktion. Video: Sarah Hugentobler; Regie: Carol Blanc
Die Vorstellungen findet im Rahmen des Festival jups statt
Reservation über jups

Nur: Das ist gar nicht so einfach, wenn man sich nicht mal getraut, das Publikum zu begrüssen. Oder sich in die Haare gerät und danach wieder Frieden machen muss. Keine Zeit für Kindereien, es muss weitergehen!
Hinter dem Vorhang war es paradiesisch. Doch nun sind die Clowns auf der Bühne. Die Anforderungen sind hoch. Können sie alles, was sie müssen? Und müssen sie wirklich alles können, was sie sollen?
Drei Individuen begegnen den Vorstellungen und Ansprüchen der Gesellschaft. Wir sind dabei, wie sie damit umgehen, mitmachen, rebellieren, oder einen eigenen Weg finden. Vorhang auf, Bühne frei!
… Hallo?……. Clowns? ……. Los, raus mit euch! Tätärätätäää!

Wir freuen uns sehr, die Tätärätätäää-Première in unserem Spielplan zu haben!
Vorschau SHN vom 5.9.2019 Vorschau SH AZ vom 5.9.2019
Eintritt Fr. 25.– | 15.– Kinder, mit Legi
Türöffnung 18.30 Uhr an der Premiere vom Freitag, 6.9.
Türöffnung 16.45 Uhr an der jups-Vorstellung vom Sonntag 8.9.

HABERHAUS BÜHNE | Neustadt 51 | Schaffhausen
Freitag, 6. September 2019 | 19.00 Uhr
Sonntag, 8. September 2019 | 16.00 Uhr (im Rahmen des Festival jups)

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Simon Chen: Typisch!

Kabarett für Einzelfälle

Alle Ausländer sind kriminell. – Alle Politiker sind Arschlöcher. – Alle Kabarettzuschauer sind Lehrer. – Alle Lehrer sind links. – Und alle weiblichen Formen sind mitgemeint.
Keine Reservation mehr möglich, Restplätze an der Abendkasse

Im zweiten Kabarettprogramm von Simon Chen wird tüchtig über den Kamm geschert, ohne aber den Einzelfall und andere Minderheiten zu verschonen. Denn wir alle – ganz generell gesagt – kämpfen auf individuelle Art und Weise mit Pauschalisierungen und Vorurteilen, denken entweder schwarz oder weiss oder stolpern über lästige Graustufen.
Wer schon lange keinen Elternabend mehr erlebt hat oder sich von einem Erfolgscoach erniedrigen lassen möchte, sollte sich diesen Abend gefallen lassen. In einen Topf geworfen werden zudem: Adam&Eva, ein Lokaljournalist und natürlich Sie, die Zuschauerinnen und Zuschauer.
Mit seinem bewährten Sprachwitz, flankiert von einhändigem Glasharfenspiel, nimmt Simon Chen sein Publikum mit auf eine Gratwanderung zwischen Absturzgefahr und Abgrundtiefe. Ohne verallgemeinern zu wollen, kann man getrost sagen: typisch Chen!

Ein erbarmungsloser Spiegel, den Chen seinem Publikum vorhält – aber amüsant und charmant.

Webseite Simon Chen
Kurzvideo "Typisch"

Eintritt Fr. 30.– | 20.– mit Legi
Türöffnung | Barbetrieb ab 20.00 Uhr
Dauer ca. 100 Min. | mit Pause

HABERHAUS BÜHNE | Neustadt 51 | Schaffhausen
Freitag, 13. September 2019 | 20.30 Uhr

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